Spanien-Reporter
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Archiv für April 2012

Wenn man nach Spanien reist und viel mit Spaniern zu tun hat, dann möchte man doch gerne wissen, wie man sich richtig benimmt. Vieles kommt immer auf die Region, in die man reist, an. Spanisch sprechen eigentlich alle Spanier. Aber es gibt noch mehr Sprachen in Spanien: Katalan, Baskisch, Galicisch und Valenciano. Hier lauert das erste Fettnäpfchen, das sind Sprachen, keine Dialekte. Jeder Spanier reagiert beleidigt, wenn man eine dieser Sprachen als Dialekt bezeichnet.

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Tarifa befindet sich an der südlichen Spitze von Spanien, der andalusischen Provinz Cádiz. Die Stadt selbst ist vor allem bei Wind- und Kitesurfern sehr beliebt, da man vor Ort in der Regel von guten bis hin zu starken Windverhältnissen profitiert.

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Jedes Jahr im Mai wird in Jerez de la Frontera das sogenannte Fest der Pferde begangen. Jerez im Süden von Spanien ist durch seine Pferdezucht und die berühmte Königliche Andalusische Hofreitschule, die hier ihren Sitz hat, bekannt und berühmt geworden. In dieser Zeit des Festes werden verschiedene Reit-Turniere und Wettbewerbe in den verschiedenen Disziplinen des Pferdesports durchgeführt.

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Das Kloster Santa Domingo de Silos, das sich im Süden von der nordspanischen Provinz Burgos befindet, beherbergt derzeit eine unvergleichliche Ausstellung. So können sich Besucher des Klosters im Moment noch die Installation des bekannten Künstlers Mateo Matè ansehen, die ‘das persönliche und mystische Weltbild der Ordensbrüder’ zeigt. Hierbei handelt es sich aber nicht etwa um Bilder, sondern um ein speziell geschaffenes Arrangement.

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Wenn ca. 200.000 Personen einmal jährlich nach Jerez de la Frontera pilgern, dann ist es wieder Zeit für das berühmte Motorradrennen auf dem Circuito de Jerez. Der große Preis von Spanien wird im Rahmen der Motorradweltmeisterschaft seit 1989 auf diesem Kurs ausgetragen. Doch die Stadt Jerez de la Frontera ist nicht nur bei Motorsportfreunden bekannt und beliebt, sondern es gibt auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten.

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Spanien ist ein tolles, faszinierendes Land mit einer bunten, bewegten Vergangenheit. Viele Völker und Kulturen haben im Laufe der Jahrhunderte ihre Spuren in diesem Land hinterlassen. Al-Andalus, das einstige spanische Maurenreich, ist heute noch von dieser Geschichte, Tradition und Kultur geprägt.

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In der Umgebung von Madrid etwa 50 Kilometer von der Stadt entfernt befindet sich das Mönchs-Kloster El Escorial. Als historisches Bauwerk aus Granitstein, welches von Philipp II. einst in Auftrag gegeben wurde, ähnelt es eher einer Basilika mit einer Kuppel von 90 Meter Höhe und umfasst dabei mehrere Paläste, die von der österreichischen Herrschaft bewohnt wurden.

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Das rund 250 km nordwestlich von Madrid gelegene Zamora blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück – von der Gründung in der Bronzezeit über keltische und römische Besiedlung bis zu den Wirren muslimischer Herrschaft und christlicher Reconquista. Dass Zamora somit ein reiches kulturelles Erbe mitbringt, versteht sich von selbst.

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Das Dorf Cabañas del Castillo befindet sich in der Nähe der Sierra de las Villuercas. Der Ort selbst liegt ungefähr 786 Meter über dem Meeresspiegel. Vor Ort leben nur noch wenige Menschen, aber dennoch lohnt sich der Aufstieg dorthin auf jeden Fall. Wer möchte, der kann den Weg aber auch noch weiter gehen, bis hin zu der alten Burg Castillo de Cabaña.

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Die spanische Extremadura ist das Reiseziel für Sportler und Kulturinteressierte. Wer hier zum Wandern herkommt, hat es meist auf den südlichen Jakobsweg angesehen, der das Gebiet einmal von Süden nach Norden durchkreuzt. Weitere Argumentem für das Wandern in der Extremadura liefern der Nationalpark Cornalvo und das Naturreservat „Garganta de los Infiernos“ mit seinen zahlreichen Quellen und Höhlen. Die Extremadura eignet sich beinahe für jedermann zum Wandern, denn besonders hohe körperliche Ansprüche stellt die Region nicht an ihre Besucher.

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