Spanien-Reporter
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Wer bei Malaga an Sonne, Strand, Partys und dicke Yachten denkt, liegt nicht ganz verkehrt. Malaga ist das urbane Zentrum  an der Costa del Sol – der Sonnenküste Spaniens mit über 320 Tagen Sonne im Jahr. Da kann man nicht meckern, denn was die Sonne betrifft, kann hier wohl kaum ein anderer Ort in Europa mithalten. Die Sonne gibt es natürlich gratis und auch für einen Zwischenstopp oder auch einen längeren Aufenthalt muss der Reisende nicht tief in die Tasche greifen.

Für Sonnenhungrige, die eine günstige Herberge in Malaga suchen, ist sicher das „Melting Pot Backpackers“ im Osten der Stadt eine der ersten Adressen. Es liegt in unmittelbarer Nähe zum Strand und die Altstadt ist in einer kurzen Busfahrt zu erreichen. Auf der großen Terrasse trifft sich allabendlich ein internationaler Mix von Reisenden zu einem reichhaltigen und preiswerten BBQ.

Allerdings können die Strände Malagas im Sommer oft überfüllt sein. Und auch die Wasserqualität ist wegen der angrenzenden Stadt wohl nicht die beste an der Costa del Sol. In der Vergangenheit kam es schon vor, dass große Strandabschnitte rechts und links des Yachthafens für das Baden gesperrt werden mussten.

Aber ohnehin hat Malaga noch anderes zu bieten, als Sonne, Strand und Meer. Schließlich ist es das Zentrum Andalusiens mit seinem großen maurischen Erbe. Die reiche Geschichte dieser Region kann man am besten von der Altstadt aus entdecken. Zum Beispiel die Kathedrale de la Encarnación, die von den katholischen Eroberern direkt über eine Moschee gebaut wurde sowie einer Menge anderer maurischer Hinterlassenschaften in fast jedem Winkel der Altstadt.

Das „Oasis Backpackers Hostel“ macht dabei seinem Namen alle Ehre. Es liegt in mitten der Altstadt und ist nicht nur wegen seines modernen Ambientes, der günstigen Preise und dem netten Personal zu empfehlen. Denn die Oasis hat darüber hinaus eine tolle Dachterrasse, von der sich die Altsstadt entdecken lässt, ohne einen Fuß für die Tür setzen zu müssen. Genau das Richtige also für müde Backpackers, die ihre Reise schon hinter sich haben und nur noch am Abend das authentische andalusische Flair in einer der vielen Tapas-Kneipen der Altstadt genießen wollen.

Richtige Backpackers-Gefühle weckt das „Picasso’s Corner“ Hostel, welches für seine chillige Atmosphäre und die ein oder andere Party unter Reisenden bekannt ist. Genügend Ruhe findet man aber auf jeden Fall auf einer der beiden Dachterrassen des Hauses. Es befindet sich gleich an der Ecke zu Picassos Geburtshaus und nicht weit des Nachtlebens mit seinen vielen Bars und Diskotheken sowie des Hausberges Malagas, dem Gilbralfaro, von dem man eine tolle Aussicht auf Malaga und seine Strände genießen kann.

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