Spanien-Reporter
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Der Immobilienmarkt in Spanien steckt noch immer in einer tiefen Krise. Viele Schuldner aus der Immobilienbranche können ihre Kredite nicht tilgen, so dass die Kreditinstitute auf hohen Immobilienbeständen sitzen bleiben. Das traurige Resultat dieser Tendenz ist, dass die Banken mittlerweile mehr Unterkünfte anbieten als Immobilienmakler. Steht man auf der Seite der Schuldner, ist dieser Trend alles andere als erfreulich. Spielt man jedoch mit dem Gedanken, eine Immobilie in Spanien sein Eigen nennen zu können, kann man sich auf besonders preisgünstige Finkas, Ferienhäuser und Ferienwohnungen freuen.

Schließlich steht Spanien in der Gunst der europäischen Urlauber noch immer sehr weit oben und viele Menschen erfüllen sich mit dem Erwerb einer Ferienunterkunft einen echten Herzenswunsch. Daher liegt es nahe, zum jetzigen Zeitpunkt zuzugreifen und schon bald eine lukrative Kapitalanlage zu besitzen, die durch eine Vermietung an Dritte ein hohes Wertsteigerungspotential verspricht. Beachtet man bei der Anschaffung einige wichtige Aspekte und verfügt über das nötige Kleingeld, kann man sich über ein kleines Paradies freuen, in dem man selbst die schönsten Tage des Jahres verbringen oder andere Menschen auf ihrer Urlaubsreise begleiten kann. Erwirbt man eine bereits vorhandene Immobilie, sollte man auf jeden Fall einen Gutachter für deren Bewertung in Anspruch nehmen, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Zudem sollte man genau überlegen, für welche Zielgruppe die Immobilie konzipiert worden ist und ob diese allen Anforderungen gerecht wird. Um Vertragsverhandlungen oder Besichtigungen vor Ort durchzuführen, kann ein Dolmetscher durchaus nützlich sein. Zudem ist es ratsam, sowohl bei einem Kauf einer gebrauchten Immobilie als auch bei einem Neubau den Urlaubsmarkt vor Ort zu betrachten und zu schauen, ob die Nachfrage an Immobilie auch wirklich vorhanden ist. Aus diesem Grunde sollte sich die Immobilie in einem attraktiven Urlaubsgebiet befinden, das voraussichtlich auch noch in einigen Jahren für wahre Urlaubsfreuden sorgt. Ruhige Gebiete, die über eine gute Infrastruktur verfügen, versprechen ein diesbezüglich hohes Potential. Beispielsweise stehen auf dem spanischen Festland Städte wie Madrid oder Barcelona hoch im Kurs. Auf Mallorca erfreuen sich Cala Millor oder Santa Ponsa großer Beliebtheit. Auf Gran Canaria könnte der Erwerb einer Immobilie in der Nähe von Maspalomas oder San Augustin ein durchaus lukratives Geschäft sein. Hat man mit der Gemeindeverwaltung alle formellen Regelungen geklärt sowie unter Beachtung der Nebenkosten einen angemessenen Mietpreis vereinbart, sollte man die Finca oder das Ferienhaus im Internet anbieten oder einen Immobilienverwalter mit der Vermarktung beauftragen.

Bildquelle: Rainer Sturm/ pixelio.de

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