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Artikel-Schlagworte: „Andalusien“

Tief im Süden Spaniens kann man an der Costa del Sol die schönsten Urlaubsfreuden in Malaga erleben. Diese Region ist ideal für alle die gerne dem Wassersport frönen und Schwimmen, Tauchen, aber auch Segeln sind hier die sportlichen Freizeitbeschäftigungen der Urlauber. Und wer lieber Golf spielen möchte, der findet in Malaga an der Costa del Sol immer einen tollen Golfplatz.

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Alhama de Granada ist eine andalusische Kleinstadt im Süden Spaniens, die sich besonders durch die dortigen heißen Quellen hervortut. Auch wenn das Wetter einmal nicht mitspielen sollte, bietet das Schlechtwetterprogramm in Form von 40° heißem schwefelhaltigen Wasser Wärme und Wohltat. Die inzwischen berühmten Thermalbäder befinden sich etwas außerhalb der Stadt Alhama de Granada. Nimmt man ein Bad im mollig warmen Wasser, soll es bei Beschwerden wie Arthrose, Rheuma und Atemwegserkrankungen helfen und zusätzlich dem allgemeinen Wohlbefinden dienen. Die Quellen sind Teil eines Hotels und man erreicht sie über die Rezeption. Die Flughäfen Malaga, Jerez und Sevilla ermöglichen eine gute Erreichbarkeit. Darüber hinaus ist das Autobahnnetz optimal ausgebaut, sodass die größeren Städte Andalusiens gut mit dem Auto, dem Bus oder Zug erreichbar sind.

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Wer den Namen Andalusien hört, der denkt an Sonnenschein, wunderschöne Natur, beeindruckende Kirchen und gastfreundliche, liebevolle Menschen mit einer Vorliebe für Flamenco, die mit einem gewissen Grundoptimismus durchs Leben gehen können. Die Region selbst ist ein Ort der Vielfalt. Dies liegt nicht zuletzt an ihrer Lage: Die acht Provinzen Andalusiens bilden die südlichste der 17 autonomen Provinzen Spaniens. Die Region grenzt zugleich ans Mittelmeer und an den Atlantik. Zudem liegt sie auch an der portugiesischen Grenze. Der Name Andalusien rührt dabei noch aus der Zeit der maurischen Herrschaft. Diese machten sich im 8. Jahrhundert einen Großteil des heutigen Spaniens zum Untertan und bezeichnete ihren gesamten Herrschaftsbereich mit dem Namen Al-Andalus. Diesen Beitrag weiterlesen »

Unter Touristen aus aller Welt gilt Andalusien als eine der beliebtesten autonomen Regionen Spaniens wenn es um Sommer, Sonne, Strand und Meer geht. Dabei bietet der südlichste Teil des Landes weitaus mehr als den bloßen Strandurlaub inmitten riesiger Hotellandschaften zu genießen. Die Costa del Sol ist unbestritten die Nummer Eins aller Küstenregionen Andalusiens, dicht gefolgt von der Costa Tropical, der Costa de la Luz und der Costa de Almería. Was viele Urlauber an diesen Küstenregionen abgesehen vom enormen Erholungsfaktor und den vielen Sonnenstunden im Jahr besonders schätzen, ist die Vielfalt an umfangreichen Sportmöglichkeiten. Die Steigerung der körperlichen Fitness und des eigenen Wohlbefindens kann hier exzellent in Angriff genommen werden. Angefangen vom Schwimmen im Meer oder in Seen, über das Segeln vor allem an der Costa de la Luz bis hin zum Klettern, Wandern und Mountainbike-Touren in der berühmten Sierra Nevada beziehungsweise den Bergketten entlang der Küste – all das wird interessierten Aktivreisenden hier ermöglicht. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Andalusien überzeugt nicht nur kulturell sondern insbesondere geografisch. In der südlichsten autonomen Gemeinschaft Spaniens gibt es viele Schätze der Natur zu entdecken.

Hier zählen z.B. die maurischen Bauwerke in Córdoba oder  Granada. In Córdoba befindet sich die Mezquita de Córdoba. In diesem Bauwerk befinden sich eine Moschee und gleichzeitig eine Kathedrale. Dieses ist weltweit nur einmalig zu finden. Gebaut wurde sie im Mittelalter und ist ein Meilenstein der Baugeschichte.

Zu den bekanntesten maurischen Bauwerken zählt allerdings Alhalmbra.

Die Stadtburg befindet sich auf dem Sabikah-Hügel in der Nähe von Granada. Seit 1984 zählt sie zum Weltkulturerbe und gehört mit zu den meist besuchten Touristenattraktionen Spaniens.

Sie repräsentiert den maurischen Stil der islamischen Kunst. Erbaut wurde sie in vorrömischer Zeit und wurde zwischenzeitlich zerstört und wieder erneuert.

Aber nicht nur die Stadtburg sondern auch die weißen Häuser der Dörfer bei Ronda oder Sevilla sind charakteristisch für diese Region und definitiv einen Besuch wert.

Außerdem zieht Andalusien mit seinen bekannten Stränden an der Costa del Sol die Badereisenden und dank der tollen Wellen an der Costa de Luz die Surfreisenden an.

Alles in Allem hat Andalusien jedem Urlauber etwas zu bieten.

Mit mehr als 700.000 Einwohner ist Sevilla die viertgrößte Stadt Spaniens. Sonnig gelegen, ist sie die Hauptstadt  Andalusiens. Neben dem traumhaften Klima, der einheimischen Küche und den edlen Weinen hat Sevilla ebenso kulturelles zu bieten. So lockt z.B. die Oper- Geschichte „Carmen“ viele Touristen in der Hauptstadt.

Sehenswert ist ebenfalls die Altstadt, die aus vielen kleinen verwinkelten Gassen besteht. Die großzügig angelegten Plätze haben einen besonderen Charme, hier kann man die Sonne und das Flair der Stadt genießen.

Sevilla ist besonders bekannt für den traditionellen Flamenco. Meistens gibt es einen Sänger und einen Gitarrist, die Gitarre ordnet sich der Stimme unter und es wird zu einem vierstrophigen Volkslied getanzt, wobei einem strengen Regelwerk gefolgt werden muss.

Ebenso ist die Stadt für Stierkämpfe, andalusisches Kunsthandwerk und die legendären Volksfeste bekannt. Bei diesen Festen vermischen sich sowohl religiöse sowie weltliche Bräuche. Zwischen Ende März und November werden zahlreiche und mehrtätige „Ferias“ gefeiert. Diese sind meistens aus regionalen Viehmärkten entstanden und haben sich zu folkloristischen Volksfesten entwickelt, bei denen bis spät in die Nacht gesungen und getanzt wird.

Wer einen Urlaub in Sevilla plant, sollte auf jeden Fall versuchen solch ein Volksfest einmal live zu erleben.